Stabile Finanzen
Die AOK Schleswig-Holstein hatte in den vergangenen Jahren ihren Beitragssatz gleich mehrfach absenken können. Durch die verfehlte Gesundheitspolitik des Bundes musste der allgemeine Beitragssatz allerdings am 1. Januar 2002 leicht erhöht werden auf den jetzigen Stand von 14,5 Prozent. Ohne den Verschiebebahnhof des Bundes und der anhaltenden Wirtschaftsschwäche hätte die AOK Schleswig-Holstein ihren Beitragssatz bis heute weiter absenken können. Während andere Kassen ihren Beitrag in den letzten zwei Jahren teilweise mehrfach erhöhen mussten, hielt die AOK Schleswig-Holstein als bundesweit fast einzige Kasse ihren Beitrag weiterhin stabil. Das ist vor allem der soliden und vorausschauenden Finanzpolitik des Vorstandsvorsitzenden Peter Buschmann zu verdanken. Durch eines modernes Finanzmanagement wurden in den Jahren 1996 bis 2002 rund 170 Millionen Euro angespart (Rücklagen, Betriebsmittel und Pensionsrückstellungen) und damit für stabile Beiträge gesorgt. Damit hat die AOK sich als verlässlicher Partner der Arbeitgeber und der Versicherten bewährt und einmal mehr dazu beigetragen, den Wirtschaftststandort Schleswig-Holstein nachhaltig zu stärken und die Lohnnebenkosten stabil zu halten.