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Ministerium zu AOK-Krediten: Rechtlich einwandfrei

Im R.SH-Report vom 16.01.2004 wurde um 13:55 Uhr gemeldet:
'Die AOK Schleswig-Holstein ist wegen Billig-Krediten für ihren Vorstandschef Peter Buschmann in die Kritik geraten. Eine viertel Million Euro wurde zu zinsgünstigen Bedingungen bewilligt. Rechtlich einwandfrei, so Ministerium und Wirtschaftsprüfer. Von der Außenwirkung allerdings fragwürdig. Der stellvertretende Staatssekretär Andreas Fleck vermutet indes einen künstlichen Skandal.

Andreas Fleck: "Es gibt allerdings aufgrund der Personalquerelen in der AOK ganz offensichtlich auch ein gewisses Interesse an der Stelle, dieses negativ zu thematisieren. Ich will mal nur ankündigen, dass ich am Montag, wenn ich mit den beiden Vorsitzenden der Vertreterversammlung spreche, natürlich auch über die hygienische und optische Wirkung dieses Vorganges mit ihnen beraten werde."'



Die Staatsanwaltschaft Kiel hat jetzt Anklage gegen Warsitzki erhoben (Quelle SHZ-Verlag 21.01.2010).